Soli-Aktion für den Schokoladen in Trier

Am 21. März 2012 machten sich einige Unterstützer_innen des Schokoladens aus Trier auf den Weg zum Fliesenmarkt der Familie Friedrich, so wie zum Altstadthotel und zum Hotel Römischer Kaiser,  die sich ebenfalls im Besitz der Familie Friedrich befinden. Dort verteilten die Unterstützer_innen des Schokoladens Solidaritäteerklärungen und stießen dabei auf sehr positives Feedback seitens der Passanten. An dieser Stelle vielen Dank an die Leute aus Trier.
Die Pressemitteilung, samt Bericht zur Aktion, könnt ihr hier lesen.
Die verteilte Solierklärung findet ihr hier

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Besuch bei Markus Friedrichs Fliesenmarkt in Großbeeren

Besuch von Freundinnen und Freunden am 22.März 2012 beim Eigentümer Fliesenhändler Markus Friedrich vor seinem Fliesengeschäft in Großbeeren.
Gestern haben Unterstützer und Unterstützerinnen des Schokoladens in Berlin das Fliesen Zentrum in Großbeeren bei Berlin besucht.

Vor dem Gebäude des Fliesen Zentrums wurden Transparente entrollt und Flyer an die Autos der Kundschaft gesteckt und in der Nachbarschaft verteilt.
Markus Friedrich der Geschäftsführer des Fliesen-Zentrums war wenig amused. Die Freunde und Freundinnen des Schokoladens bemühten sich redlich mit dem aufgebrachten Fliesenmarkt Besitzer ins Gespräch zu kommen und ihm den Grund des Besuchs zu erklären.
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Bericht & Bilder: Demo in Leipzig


via: Indymedia

Rund 200 Menschen in Leipzig folgten am Abend des 21.2.2012 dem Aufruf einer Soli-Demonstration für das Berliner Projekt “Schokoladen”. Dieses war und ist von Räumung bedroht. Die Räumung sollte ursprünglich am 22.2. vollzogen werden, wurde nun aber bis Ende März ausgesetzt. Die Leipziger Demonstration versuchte zudem einen inhaltlichen Bogen zu lokalen Problemlagen zu schlagen.

Aufgrund massiven Protestes lenkte der Eigentümer des Hauses in der Ackerstraße 169, wo der “Schokoladen” seit nunmehr 22 Jahren ansässig ist, ein und erklärte sich bereit nach einer Verhandlungslösung zu suchen, die so aussehen könnte, dass er eine Ausgleichsfläche um die Ecke des Projektes in Berlin-Mitte kaufen kann und das Objekt von den NutzerInnen mithilfe einer Stiftung gekauft werden kann. Ob dieser Deal gelingt, ist offen. Zum Auftakt der Leipziger Demo wurde in einem Redebeitrag die Situation des “Schokoladens” umrissen und für Solidarität mit linken Projekten geworben.
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Video: Demo für den Erhalt des Schokoladens

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Bericht: Demo für Schokoladen

Heute haben in Berlin rund 500 Unterstützer_innen für den Erhalt des Schokoladens und das Rechts auf Stadt demonstriert. Zeitgleich gab es Demonstrationen in Leipzig und Hamburg.
Rund 500 Unterstützer_innen des Schokoladens haben heute in Berlin für den Erhalt von sozialen und kulturellen Projekten und das Recht auf Stadt demonstriert. Zeitgleich fanden Demonstrationen in Leipzig und Hamburg statt. Gemeinsam mit zahlreichen Berliner Haus- und Kulturprojekten, linken Gruppen und Antifa-Strukturen hatte das Bündnis „Schokoladen verteidigen!“ zur Demonstration „Schokoladen verteidigen! Gemeint sind wir alle!“ aufgerufen.
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PM: 500 Unterstützer_innen bei Demo „Schokoladen verteidigen! Gemeint sind wir alle!“

Pressemitteilung:

500 Unterstützer_innen bei Demo „Schokoladen verteidigen! Gemeint sind wir alle!“

Kontakt:
Internet: www.schokoladenverteidigen.blogsport.eu
Mail: schokoladen-verteidigen@riseup.net
Tel: 015784626097, Frank Leitermann

An die Redaktionen: Inland, Politik, Kultur, Berlin

Bilder: Björn Kietzmann | Andreas Potzlow

Rund 500 Unterstützer_innen des Schokoladens haben heute in Berlin für den Erhalt von sozialen und kulturellen Projekten und das Recht auf Stadt demonstriert. Zeitgleich fanden Demonstrationen in Leipzig und Hamburg statt. Gemeinsam mit zahlreichen Berliner Haus- und Kulturprojekten, linken Gruppen und Antifa-Strukturen hatte das Bündnis „Schokoladen verteidigen!“ zur Demonstration „Schokoladen verteidigen! Gemeint sind wir alle!“ aufgerufen.
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21.02.2012: Schokoladen gerettet? Bündnis hält an Demo „Schokoladen verteidigen! Gemeint sind wir alle!“ fest.

PM: 21.02.2012: Schokoladen gerettet?
Bündnis hält an Demo „Schokoladen verteidigen! Gemeint sind wir alle!“ fest.

Kontakt
Internet: www.schokoladenverteidigen.blogsport.eu
Mail: schokoladen-verteidigen@riseup.net
Tel: 015784626097, Frank Leitermann

An die Redaktionen: Inland, Politik, Kultur, Berlin

Demonstration am 21. Februar 2012 „Schokoladen verteidigen! Gemeint sind wir alle!“
Beginn: 17.30 Uhr, Klub der Republik im Abriss, Pappelallee 81, nähe U-Bhf. Eberswalder Straße

Das Bündnis „Schokoladen verteidigen!“ ruft gemeinsam mit zahlreichen Berliner Haus- und Kulturprojekten, linken Gruppen und Antifa-Strukturen weiterhin für Dienstag, den 21. Februar zur Demonstration „Schokoladen verteidigen! Gemeint sind wir alle!“ auf. Für den 22. Februar hatte Markus Friedrich, die Räumung der Gewerberäume in der Ackerstraße 169/170 angeordnet. Dies hätte das Ende der Kulturprojekte Schokoladen, TiSCH Theater und des „Clubs der polnischen Versager“ bedeutet. Am Freitag, 17. Februar unterschrieben die beteiligten Parteien des Konfliktes eine Vereinbarung, die eine „Friedenspflicht“ bis zum 31. März vorsieht und die Beteiligten dazu anhält „ alle störenden Aktivitäten zu unterlassen, um den Prozess nicht zu gefährden“ [Info: 1]. Die wieder aufgenommen Verhandlungen sind natürlich ein Grund zum Feiern, aber Entwarnung kann es erst geben, wenn der Schokoladen gesichert ist. Zudem ist es wichtig den Schokoladen weiter zu unterstützen.
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Demo in Leipzig: Schokoladen retten! Günstigen Wohnraum und alternative Projekte erhalten!

Schokoladen retten! Günstigen Wohnraum und alternative Projekte erhalten!

Demo: Di. 21. Februar, 19.30Uhr, Herderstraße Leipzig

Auch in Leipzig ist das Thema “Gentrifizierung“ angekommen. Insbesondere in den innenstadtnahen Vierteln und in Teilen des Leipziger Westens und auch im Süden lassen sich verstärkt Besserverdienende nieder, Mieten steigen und der Platz für ärmere Menschen und alternative, selbstorganisierte Projekte wird enger oder verschwindet ganz und gar. Seit kurzem werden in der Windmühlenstraße und in der Kantstraße die Konsequenzen der Privatisierung von kommunalen Wohnungen sichtbar. Der Wohnkomplex in der Windmühlenstraße, in dem sich auch Kleingewerbe und Gastronomie niedergelassen hat, wurde zum 1. April 2011 an einen privaten Investor verkauft. Dieser will den Komplex sanieren, Mietsteigerungen werden die unweigerliche Folge sein. In dem von BewohnerInnen selbst gestalteten Innenhof soll zudem ein Discounter errichtet werden. Der Protest von BewohnerInnen und UnterstützerInnen traf bei Stadt und Investor auf taube Ohren, besonders widerspenstigen Gewerbetreibenden wurde sogar gekündigt. Ähnliches spielt sich in der Kantstraße in der Südvorstadt ab. Dort wurden zwei Doppelhauswohnblöcke von der städtischen Wohnungsbaugesellschaft LWB an eine privatwirtschaftliche Immobilienfirma verkauft, die bereits jetzt versucht, BewohnerInnen mit fragwürdigen Entmietungspraktiken los zu werden. Hintergrund dafür ist vermutlich die Absicherung eines baldigen reibungslosen Starts von Sanierungsmaßnahmen. Zum Jahresende 2011 wurde im Leipziger Osten ein weiterer Fall bekannt. Hier scheint eine renommierte Immobilienfirma die MieterInnen eines ihrer Häuser durch die gezielte Einmietung von gewaltbereiten Neonazis loswerden zu wollen. Durch Öffentlichmachung und Protest wurde mittlerweile der Auszug der Nazis, die den Hausfrieden durch gezielte Zerstörungen von Hausinventar, Einschüchterungs- und Bedrohungsaktionen störten, erwirkt.
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PM: Schokoladen gerettet? Bündnis hält an Demo zum Haus vom „Besitzer“ fest.

18.02.2012: Schokoladen gerettet? Bündnis hält an Demo zum Haus vom „Besitzer“ fest.

Resort: Inland, Berlin, Brandenburg, Politik, Kultur

Kontakt:
Web: www.schokoladenverteidigen.blogsport.eu
Mail: schokoladen-verteidigen@riseup.net
Tel: 015784626097 (Frank Leitermann)

Motto: „Wir kämpfen zusammen – Für den Schokoladen und ein mietfreies Potsdam!“
Beginn: 18. Februar, 15.30 Uhr, Rathaus Babelsberg

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Soli-Transparent in Mitte

In Mitte tauchte im Laufe der Woche folgendes Soli-Transparent auf.

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